Die Wahrheit ist: Ich fand die Welt der IT schon immer viel zu aufregend, um mich auf dieses eine Tool, diese eine Programmiersprache, diese eine Branche zu beschränken.
Denn meine größte Stärke ist das Einschätzen, Ausdenken und Kombinieren technischer Möglichkeiten. Wo andere sagen „Das geht nicht“ oder „Ich weiß nicht!“, beginnt meine Komfortzone. Und so hatte ich in meinen beruflichen Stationen häufig die Rolle des Impulsgebers, Anstoßers, Andersmachers.
Mit „Creative Technologist“ hat das Kind nun seit einigen Jahren einen Namen. Weil der Begriff alles vereint, wofür ich stehe: Kreatives Denken, neugieriges Tüfteln, technische Expertise und begeistertes Möglichmachen.
Aus dieser Begeisterung heraus sind in den letzten 25 Jahren viele großartige Dinge entstanden, die ihr zum Teil in meinem Portfolio einsehen könnt.